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It’s a rocky road…

Wenn wir auf deutsch einen „steinigen Weg“ backen wollten, würde das wohl eher an herausgefallene Plomben oder Bauchschmerzen denken lassen. Die rocky road ist da schon was anderes. Wo sie genau her kommt, kann ich nicht sagen. Ich habe zuerst davon vor einigen Monaten bei „Masterchef Australia“- einer Koch- Show im Stile von „Germany’s next topmodel“ gehört. Den Namen fand ich klasse, aber gegessen habe ich sie erst heute. Das Rezept stammt aus meinem neuen Kiwi- Backbuch! Robyn Martin, die Autorin, „…has now published more than 50 cookbooks with more than 4,5 million copies sold worldwide.“ (Aus: Quick & easy cupcakes, slices, macarrons, biscuits, cakes & more) Sie scheint sowas […]


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Wellington’s Flatironbuilding

Ich wusste es doch, Wellington ist eine Weltstadt! Manchmal wirkt sie etwas eingeschlafen, auf dem Highway ist um 10 pm auch nichts mehr los. Aber einige Indizien weisen doch unverkennbar darauf hin, dass Wellington viel zu bieten hat! Da wäre erstmal der Regierungssitz. Damit kann nicht jede Stadt aufwarten! Die Mieten sind auch nicht ganz ohne. Für eine Hausmiete kann mal auch schon mal umgerechnet in einem Hotel wohnen und sich täglich die Betten machen lassen… Womit sich Wellington auch sehr gerne brüstet, ist sein Angebot an Cafés. Aus verschiedenen Quellen habe ich schon gehört, dass Wellington mehr Cafés (Pro- Kopf- Rate) als New York hat. Zumindest konnte ich diesen […]


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Die Fähre zwischen den Inseln

An Ostern waren wir auf der wunderschönen Südinsel. Leider hatten wir nicht sehr viel Zeit, deshalb ging es „nur“ in die Nähe von Nelson und in den Abel Tasman National Park. Wir hätten auch fliegen können, haben uns aber für die Überfahrt durch die Cook Strait entscheiden, um die Schiffstour als solche zu genießen. Leider war die Interislander- Fähre am Karfreitag 2012 so voll, dass es nicht nur Entspannung pur war. Außerdem haben zwei kleine Jungs (2 und 5 Jahre alt) meist andere Interessen, als die tolle Natur in den Sounds (Fjorden) der Südinsel zu bewundern. Diese Interessen liegen vor allem bei solchen Attraktionen, die wir ganz fürchterlich finden: Da […]


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Tsunami

Tsunamis spielen auch in Neuseeland eine Rolle. Bevor wir nach Wellington zogen, hatten ich Kontakt zu einer Deutschen, die hier bereits seit einigen Jahren mit ihrer Familie lebt. Sie hat uns wertvolle Tipps zur Standortsuche in Wellington gegeben. Bei einem Mietshaus lässt es sich zwar auch noch einmal leicht umziehen, aber trotzdem wollten wir nicht in einer Gegend wohnen, in der Tsunamis eine Gefahr darstellen könnten. Die wesentlichen Kriterien für die Wahl eines Hauses waren: – hoch genug gelegen – auf Fels gebaut, nicht auf Sand – aus Holz gebaut, nicht aus Stein Wir haben uns für Brooklyn entschieden- das liegt auf dem Berg, der Untergrund ist Fels, das Haus […]


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Hotoma

In Deutschland gibt es ja nur Kürzel bei den Autokennzeichen, die vielleicht irgend eine Bedeutung für den Fahrer haben- Initialen, Geburtstage, 1. Kuss, Hochzeit in Dortmund am 2. Juni: Do- IT 26  usw. In Neuseeland kann man ganz andere Statements abgeben. So gesehen in der Schlange zur Interislander- Fähre. Leider habe ich die Fahrerin nicht gesehen… Ob sie wohl deutsch spricht?


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Jandals???

Sie floppen überall im Lande herum, aber sie heißen nicht so: ich spreche von Jandals- dem neuseeländischen Äquivalant zu den Flip Flops. Auf der Fähre Wellington- Picton habe ich eine besonders hübsche Interpretation der Jandal- Mode für Euch fotografiert. Ansonsten sieht man sie wirklich überall eher ohne (80er- Jahre-Neon- Tennis-) Socke. Ob es mehr Jandals- Träger als Menschen mit Flip Flops im Rest der Welt oder in Deutschland gibt, kann ich nicht sagen. Trotzdem sind sie hier praktisch und modisch zugleich. Der kalte Wind in Wellington lässt mich meist mehrere Schichten von Pullovern oder Jacken anziehen, die dann im Laufe des Tages mit steigenden Temperaturen nach dem Zwiebelprinzip abgepellt und […]



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Trademe.co.nz, ebay und ganz viel Wind in Wellington

Trademe ist nach Google New Zealand die am zweihäufigsten besuchte Internetseite in Neuseeland. Bei etwas mehr als 4 Millionen Einwohnern gibt es fast 2,4 Mio registrierte User. Auf der Suche nach ebay sind wir bereits vor unserem Umzug auf trademe gestoßen. Hier gibt es alles: Häuser (auch zur Miete), Autos, Kleidung, Spielzeug, … Der damals  23jährige Sam Morgan gründete trademe 1999, als er online nach einer Heizung für seine Wohnung in Wellington suchte, wen wunderts… Wir haben prächtig durch trademe profitiert und konnten nette Gebrauchtgegenstände zu guten Preisen finden. Dazu gehören: Mietshaus, Tisch, Stühle, Schreibstisch, Hochbett, Kinderbett, e- Piano, Hochstuhl, Futonsofabett, Spielzeug, Dreirad, Buggy… Von Deutschland aus schauten wir auch […]


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Tiefenentspannung for free

Im Prinzip ist dieser Artikel für alle- verspannte Muttis, Studenten, die gerne ein Bierchen trinken gehen, Pärchen, die sich zum Brunch verabreden und viele mehr! Mein neuester Café- Test führte mich ins Southern Cross- Café mitten in Wellington. Eine Bekannte hatte mir vorgeschlagen, doch mal dienstags oder donnerstags morgens dort zur kostenfreien Nackenmassage zu gehen. Also, nehmt Euer Kind mit oder borgt Euch eins, die Massage ist es auf jeden Fall wert! Sie ist nicht nur gratis, sondern auch noch gut! Ob das Spielen und Treiben der Muttis mit ihren Babies und Kleinkindern jedem gefällt, ist eine andere Frage. Mit einer netten Begleitung zum Quatschen ist es auf jeden Fall […]


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Hier trainiert die Zukunft:)

Keine Ahnung, ob Neuseeland vorne liegt bei der Förderung talentierter Schwimmer, aber zumindest gibt es nette Schwimmkurse für die Kleinsten! Unser Sohn besucht seit ein paar Monaten einen Freiluft- Schwimmkurs in Wellingtons Stadtteil Berhampore. Von den ersten Annäherungsversuchen ans Wasser im letzten Oktober bis jetzt (März 2012), hat er sich von einem wasserscheuen, zitternden 4jährigen zu einem dauergrinsenden, während des Kurses englisch plappernden fast 5jährigen entwickelt. Er steckt nun mit Vorliebe den Kopf unter Wasser, schwebt, reitet auf der Nudel (hier Spaghetti genannt) und macht Beinschlag am Brett. Eine Freundin hat mir erzählt, dass es ziemlich schwierig war, ihren Sohn im Schwimmkurs in Köln unterzubringen (natürlich lange Wartelisten wie gewohnt). […]