Filmtipp

Hier ein Link zu einer interessanten Doku über Neuseeland. Es fallen natürlich auch wieder Worte wie “wunderschön”, “einmalige Natur” usw. (was ja alles auch stimmt), aber achtet doch auf die Kleinigkeiten. Dann bekommt Ihr ein paar Einzelheiten mit, die das wahre Leben dort beschreiben. Und Ihr hört Geschichten über Menschen, für die Neuseeland zur neuen, unverklärten Heimat geworden ist.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1746596/Sehnsuchtsinseln-Neuseeland

Viel Spaß!

Häuslebau in Wellington

Hier mal ein Blick hinter die neuseeländische Hausbau- Kulisse. Zu sehen sind Fotos von einem Projekt in Wellingtons Stadtteil Berhampore, on Luxford St. Klickt einfach auf das Foto, dann erscheinen drei weitere Eindrücke. Die bunten Häuschen neben dem Neubauprojekt sind allerdings schon sehr alt und zeigen die charmante Seite der neuseeländischen Architektur.

Die Bauweise von neuseeländischen Häusern hat sich seit der Zeit der ersten Siedler vor mehr als 100 Jahren nicht wesentlich verändert. Ein Holzgerüst, eine dünne Verschalung dazwischen, ein paar einfach verglaste Fenster dazu- fertig ist das Dach überm Kopf. Doppelt verglaste Fenster gibt es, sie stellen aber eine besondere Ausstattung dar und werden eher von Hausbesitzern, die auch in ihrem Eigenheim wohnen, eingebaut. Bekannte von uns entschieden sich dazu, nachdem das Kondenswasser den Rahmen und die Fensterbank um ihr Schlafzimmerfenster (mit traumhaften Blick auf die Buch von Wellington;) so hat verrotten lassen, dass die Schale drumherum bestimmt weggefault wäre. In Mietshäusern findet man meist nur einfache Scheiben, da haben die Eigentümer selten Verständnis dafür, dass man nach einer Herbst-, Winter- oder Frühlingsnacht nicht immer mit Lappen und Abzieher unterwegs sein möchte… Allerdings gibt es seit einigen Jahren schon geänderte Standards bei neu gebauten Häusern. Auch kann man einen Förderanteil beantragen, wenn man sein Haus nachträglich isolieren möchte. Das haben unsere Nachbarn in Erwägung gezogen, nachdem sie im “Neubau”- Teil ihres Hauses hinter einer Kommode eine verschimmelte Wand vorfanden…Andere Deutsche in Wellington wollten ihr hübsches Häuschen mit nettem Garten und Zitronenbäumchen (s. Artikel “Weihnachtszitronen”) isolieren lassen. Auf mehrmalige Anfrage bei ihrem Vermieter bekamen sie nicht mal eine Antwort.

Ein wesentlicher Vorteil der neuseeländischen Bauweise: die Häuser wiegen sich wie Schiffe im Wasser. Dieser Aspekt ist nicht zu verachten, wenn man an die Erdplatten denkt, die sich unter dem Highway in Wellington “Guten Tag” sagen.

Partnerbörse an den Red Rocks

Die Red Rocks sind ein beliebtes Ausflugsziel in Wellington. Man kann z.B. bei gutem Wetter und, wenn möglich nicht zu starkem Südwind, spontan bis nach Owhiro Bay fahren (ca. 10-15 min vom Zentrum entfernt), dort sein Auto abstellen und loswandern. Owhiro Bay ist ein südlicher Stadtteil von Wellington. Der Weg an der Küste bietet bei guten Bedingungen eine Sicht bis zur Südinsel. Außerdem sind die Steilklippen sehr spektakulär und wunderschön anzusehen! Das einzige, was nervt, sind die manchmal zahlreichen Autos, welche die gleiche Strecke fahren. Diesen muss man als Fußgänger immer wieder Platz machen. Die Belohnung für den Walk sind, mit etwas Glück, die Seehunde, die in ihrer Kolonie in der Sonne liegen. Auf den Bildern könnt Ihr sie  bewundern. Ich habe mir sagen lassen, dass es sich bei den Tierchen um traurige Singles handelt, die auf der Südinsel keine Partnerin abbekommen haben. Ich hoffe, dass stimmt (naja, nicht für sie, aber für Euch als wahre Info).

Wer mehr oder eine andere, englischsprachige Sicht auf die Wanderung bekommen möchte, der kann hier schauen:

http://www.newzealandunwrapped.com/red-rocks-seal-colony-wellington-day-walk/

Zu der dort erwähnten “Safari” kann ich nichts weiter sagen. Ich bin immer auf eigene Faust losgegangen- ohne Probleme. 

Super Moon

Der Mond ist wunderschön. An manchen Tagen erscheint er größer und heller. Hier sind zwei unserer Fotos vom Mond. Schaut aber auch auf der Seite der Dominion Post, Wellingtons Tageszeitung.

Am 7. Mai war der Super Moon über Wellington zu sehen. Er erschien um 14% größer und leuchtete um 30 % heller als normal.

http://www.stuff.co.nz/dominion-post/news/photos/6870893/Super-moon-over-Wellington

Übrigens, wie Ihr schon gemerkt habt, ist der Mond nicht neuseelandtypisch. Warum also einen Artikel darüber in diesem Blog? Wahrscheinlich bin ich so begeistert, weil der Mond in manchen Nächten beeindruckend vor unserem Fenster über der Bucht von Wellington leuchtet. Ein kleiner Input aber trotzdem noch zum Schluss: auf der Südhalbkugel ist die Mondsichel des abnehmenden Mondes andersherum gekrümmt als auf der Nordhalbkugel. Wer noch weiter in die Materie eindringen möchte, der sollte sich an das Carter Observatory wenden:

http://www.carterobservatory.org/

Das Planetarium in Wellington befindet sich am Eingang zum Botanischen Garten auf den Hügeln von Kelburn. 

 

Alles Ansichtssache

Ja, ja, unsere Erde hat so ihre Regeln. Die Schwerkraft, oben und unten, rechts und links und so weiter. Wer sagt aber, wie es richtig rum ist? Ok, Newton’s Apfel fällt immer nach unten, ob in Neuseeland oder in Schweden. Aber wer bestimmt, dass Neuseeland “ganz unten rechts” auf der Weltkarte liegt?  Es ist alles Ansichtssache. Unser Denken wurde von Anfang an auf die traditionelle Weltkarte geeicht. Europa in der Mitte, Nordpol oben, Südpol unten.

Da ich mir gerne Landkarten anschaue, war ich bei der auf dem Foto zuerst besonders fasziniert. Hier liegt Europa am Rand, Island hat es gerade noch links drauf geschafft, und Neuseeland liegt in der Mitte- wenn auch weit unten.

Was mich nun erst ziemlich überfordert hat, war die upside- down- Weltkarte. Hier ist der Südpol oben, der Nordpol unten und Australien und Neuseeland liegen plötzlich so im Mittelpunkt wie vorher Europa- zwar immer noch weit weg, das wird durch die Lage aber ziemlich gut überspielt. Diese Karten gibt es hier zu kaufen. Nicht, um den Neuseeländern vorzugaukeln, sie lebten im Mittelpunkt des Universums. Im Weltraum gibt es nicht so was wie oben und unten. Das berühmte Foto der Erde, geknipst von Apollo 17, wurde erst nachträglich umgedreht, also dem gewohnten Blickwinkel angepasst (Nordpol oben, Europa in der Mitte). Lest selber den interessanten Artikel bei Wikipedia:

http://en.wikipedia.org/wiki/Reversed_map

Genial. Verändert den Blickwinkel! Es ist nicht alles so, wie man glaubt, nur weil man es “schon immer so gemacht hat”!

Wasserhose? Windhose?

Hier mal eine Lektion neuer Vokabeln:

Eine Serie von funnel clouds hat sich gestern (15.5.2012) um Wellington’s Südküste gedreht. Funnel clouds werden auch als water spouts bezeichnet. They are rotating columns of wind that do not touch the ground.

Ich habe auch eine Wasser- oder Windhose von unserem Fenster aus gesehen, die war aber leider zu weit weg, um sie auf dem Foto erkennen zu können. Daher hier der Link mit Foto und Video:

http://www.stuff.co.nz/dominion-post/news/wellington-central/6926775/Waterspouts-spotted-off-Wellington-coast

Funnel clouds werden beunruhigenderweise auch im Zusammenhang mit Tornados erwähnt. Da heißt es: If a funnel cloud touches the ground it becomes a tornado. (Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Funnel_cloud). Gut, die Windhose hat wohl nicht den Boden berührt, ein Tornado ist daraus nicht entstanden, aber Wind haben wir hier auch so schon mehr als genug. Wellington ist die windigste Stadt Neuseelands. Nachzulesen am Aussichtspunkt auf dem Mount Victoria. Und natürlich bei Wikipedia unter “Wellington”.

Das Artikelbild stammt übrigens von der Waterfront in Wellington. Erkennt Ihr die Windhose darauf? ;)

Für die Eltern und Pädagogen unter Euch- ein Fingerspiel (hier ist die water spout die Regenrinne oder das Abflussrohr):

Incy wincy spider
Climbed up the water spout
        (Finger klettern den Arm hinauf)
Down came the rain
        (Finger bewegen sich vom Kopf zur Hüfte)
And washed the spider out
         (beide Arme zur Seite drehen)
Out came the sun and dried up all the rain
         (Arme über dem Kopf zu einem Kreis bewegen)
And the incy wincy spider
Climbed up the spout again.
        (Finger klettern den Arm hinauf))Quelle: http://www.englishbox.de/song29.html

Concrete fun

Wer selber skatet, hat wohl ein Auge dafür. Ich gehöre zwar nicht dazu, habe aber den Eindruck, dass es in Neuseeland einige coole Skateparks gibt. In mehreren Städten sind sie mir schon aufgefallen. Daher eine kurze Vorstellungsrunde der Halfpipes und Scooterways (?) in Wellington- im Waitangi- Skatepark.

Der Waitangi- Park liegt in Oriental Bay zwischen dem Te Papa- Museum und dem Freyberg- Pool, auf der anderen Straßenseite befindet sich ein großer New World- Supermarkt.

Zum Park gehört das Skate- und Scooter- Gelände. Das Schöne daran ist, dass Leute ab 3 Jahren dort Spaß haben und neben den großen, coolen Jungs ihren Runden drehen, natürlich mit Dino- Helm und Mama in der Nähe, denn Tränen gibt es fast immer, aber das gehört dazu. Aber vor allem spektakuläre Sprünge zeigen die wahren Skater. Das Highlight ist das jährliche Bowl-A-Rama, einer competition mit den besten Skatern der Welt, in Wellington. Hier ist der Link:

http://www.bowlarama.com.au/wellington/info.htm

Wer eine Liste aller Skateparks in Neuseeland und auch anderswo (Australien, USA, Kanada) sucht, der ist auf dieser Seite richtig:

http://www.skateparkhunter.com/skatespots/new-zealand/north-island/

 

It’s a rocky road…

Wenn wir auf deutsch einen “steinigen Weg” backen wollten, würde das wohl eher an herausgefallene Plomben oder Bauchschmerzen denken lassen. Die rocky road ist da schon was anderes. Wo sie genau her kommt, kann ich nicht sagen. Ich habe zuerst davon vor einigen Monaten bei “Masterchef Australia”- einer Koch- Show im Stile von “Germany’s next topmodel” gehört. Den Namen fand ich klasse, aber gegessen habe ich sie erst heute. Das Rezept stammt aus meinem neuen Kiwi- Backbuch! Robyn Martin, die Autorin, “…has now published more than 50 cookbooks with more than 4,5 million copies sold worldwide.” (Aus: Quick & easy cupcakes, slices, macarrons, biscuits, cakes & more)

Sie scheint sowas wie die neuseeländische Frau Dr. Oetker zu sein!!!

Hier das Rezept zu den

rocky road slices

1 3/4 cups flour

1/4 cup cocoa

1/2 teaspoon baking powder

1/2 cup icing sugar

200g butter

1 cup marshmallow halves

1/2 cup chocolate chips

1/2 cup slivered almonds or unsalted peanuts

Sift the flour, cocoa, baking powder and icing sugar into a bowl. Melt the butter and mix into the dry ingredients until combined. Line the bottom of a 20cm square, shallow, loose- bottomed tin with baking paper and press two- thirds of the mixture into it. Bake at 180°C for 20 minutes.

Remove from the oven and scatter with marshmallow halves, cut side down if possible (or small marshmallows), chocolate chips and nuts, in that order. Break the reserved dough into small pieces and scatter over the top of the slice. Return to the oven and bake for a further 15 minutes or until marshmallows are melted and just starting to colour. Cut into slices while warm.

Das Ergebnis: eine knusprige, bröckelige, leckere Angelegenheit, so noch nie gegessen. Das eine Kind mag lieber die baiserartigen Marshmallows, das andere lieber den Schokoteig. So bleibt halt nichts übrig.

Wer Lust auf noch mehr steinige Wege hat, der mache sich entweder auf zu lang angedachten Zielen oder schaue hier: http://www.google.com/search?q=rocky+road&hl=de&client=safari&rls=en&prmd=imvnse&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=viyqT6r4GaKc2QXM2Km0Bg&ved=0CHwQsAQ&biw=1158&bih=609

 

Wellington’s Flatironbuilding

Ich wusste es doch, Wellington ist eine Weltstadt! Manchmal wirkt sie etwas eingeschlafen, auf dem Highway ist um 10 pm auch nichts mehr los. Aber einige Indizien weisen doch unverkennbar darauf hin, dass Wellington viel zu bieten hat!

Da wäre erstmal der Regierungssitz. Damit kann nicht jede Stadt aufwarten!

Die Mieten sind auch nicht ganz ohne. Für eine Hausmiete kann mal auch schon mal umgerechnet in einem Hotel wohnen und sich täglich die Betten machen lassen…

Womit sich Wellington auch sehr gerne brüstet, ist sein Angebot an Cafés. Aus verschiedenen Quellen habe ich schon gehört, dass Wellington mehr Cafés (Pro- Kopf- Rate) als New York hat. Zumindest konnte ich diesen Eintrag bei letsgo.com finden:

With the highest number of cafes per capita in the Southern Hemisphere (and thankfully, only three Starbucks), Wellington is certainly doing something right…

Read more: http://www.letsgo.com/12061-new_zealand-travel-guides-wellington_and_around-cafes-c#ixzz1uAvZZWVT

Die Qualität des Kaffees bzw. die Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wird, ist enorm. Und das in ganz Neuseeland. Bei Eurer nächsten Reise werdet Ihr es feststellen und an mich denken: in jedem 300-Einwohner- Durchfahrstädtchen gibt es eine große, italienische, chrompolierte Siebträgermaschine.

Natürlich ist der Flat White oder Espresso nur so gut wie sein Zubereiter- der Barista! Schminkt es Euch ab, mit Eurem Work and Travel- Visum einen Zwischenstopp in Neuseeland’s Hauptstadt einzulegen und Kaffee zuzubereiten! Eine Barista- Ausbildung und mindestens 2 Jahre Erfahrung müsstet Ihr schon vorweisen können! Solche Aushänge an den Türen der Cafés habe ich nicht nur einmal gesehen!

Wer sich dafür interessiert, der sollte mal hier reinschauen:

http://www.laffare.co.nz/Article.aspx?ID=636 (Cult- Café mit Barista- Kurs)

Aber langsam wird es mir mulmig zumute. Irgendwie ist das hier doch besser, als ich dachte. Ich wohne ja sogar in Brooklyn! Und nebenan liegt der Central Park. Washington Ave, Jefferson Street, … Mir dreht sich alles. Aber das Beste ist:

Hier gibt es sogar ein Flatironbuilding!

Für alle, die es besuchen möchten: es befindet sich in Newtown, an der Ecke Riddiford Street/ Adelaide Road/ John Street.

 

 

 

Die Fähre zwischen den Inseln

An Ostern waren wir auf der wunderschönen Südinsel. Leider hatten wir nicht sehr viel Zeit, deshalb ging es “nur” in die Nähe von Nelson und in den Abel Tasman National Park. Wir hätten auch fliegen können, haben uns aber für die Überfahrt durch die Cook Strait entscheiden, um die Schiffstour als solche zu genießen. Leider war die Interislander- Fähre am Karfreitag 2012 so voll, dass es nicht nur Entspannung pur war. Außerdem haben zwei kleine Jungs (2 und 5 Jahre alt) meist andere Interessen, als die tolle Natur in den Sounds (Fjorden) der Südinsel zu bewundern. Diese Interessen liegen vor allem bei solchen Attraktionen, die wir ganz fürchterlich finden: Da wäre der Disney- Channel, gefolgt von einem Plastik- Indoor- Spielplatz. Nun ja, wir mussten uns irgendwie arrangieren. Die überfüllte Fähre hat ihren Teil dazu beigetragen. In diesem Zustand kamen wir in Picton an: wir waren erholungsbedürftig- die ideale Voraussetzung für einen Urlaub in Neuseeland und auf der Südinsel.

Wer die Fähre nutzen möchte, um zwischen Nord- und Südinsel zu reisen, dem können wir folgende Tipps geben:

Es gibt 2 große Anbieter:

Interislander http://www.interislander.co.nz/ und

Bluebridge http://www.bluebridge.co.nz/.

Schaut genau, zu welchem Anleger der beiden Anbieter ihr in Wellington fahrt. Die Ausschilderungen sind nicht ganz eindeutig.

Beide fahren in Wellington los und kommen in Picton an (und natürlich auch zurück). Ihr solltet Eure Reise planen und vorher buchen, besonders natürlich in der Hauptsaison von Dezember bis März! Die Überfahrt dauert ca. 3 Stunden. Nimmt man sein Auto mit, muss man aber zum letzten Check- Inn eine Stunde vor der Abfahrt am Ableger sein. Je nachdem, wo man sein Auto im Rumpf des Schiffes abgestellt hat, dauert es bei der Ausfahrt aus dem Schiff auch noch einmal eine Weile, bis das letzte Auto von Bord ist. So können bis zu 4,5 Stunden maximal eingeplant werden. Im Vergleich zum Flug, der glaube ich nur 20 min dauert (von Wellington nach Nelson, wobei man von Picton nach Nelson auch noch- je nach Strecke- mindestens 1:45min einrechnen muss), also schon eine lange Reise.

Was die Überfahrt angeht, so gibt es auf dem Schiff (bei uns war es die Interislander) alles, was eine ordentliche Fähre zu bieten hat: Fast Food, die genannten Kinderattraktionen, viele Menschen, die auf dem Boden rumliegen und sich wenige Toiletten teilen usw. Die traumhaften Marlborough Sounds im Norden der Südinsel, aber auch die Ausfahrt aus dem Hafen und der Bucht von Wellington, entschädigen allerdings sehr!!!

Für Familien mit kleinen Kindern bietet Interislander kleine Kabinen, die nicht gebucht und auch nicht bezahlt werden müssen. Man sollte nur schnell auf die Fähre drauf und sich dort breit machen. Dort stehen Kinderbetten und ein Wickeltisch. Schaut Euch die Fotos an!

Klickt die Überschrift an und genießt die Galeriebilder!